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Ferguson to Palestine

25 Nov

ferguson-palestine

 

Im Zuge der Proteste gegen die Entscheidung einer Jury in Ferguson, den Todesschützen eines jungen Schwarzen nicht anzuklagen, kam es in der Nacht auch in Seattle zu Protesten. Unabhängig von der Einschätzung dieser tatsächlich fragwürdigen Entscheidung der Jury, sei hier auf ein Banner verwiesen, das in Seattle gezeigt wurde. Es versucht zwanghaft eine Verbindung zischen dem Tod des Jugendlichen und Israel herzustellen, was in seine Wahnsinnigkeit, Obsession und Gleichgültigkeit gegenüber dem tatsächlichen Opfer grenzenlos ist. Was interessiert irgendwelche „BDS“-Hinterwäldler schon der Tod eines jungen Mannes. Hauptsache Israel wird boykottiert.

Wahnmache in Braunschweig

17 Nov

Ein Artikel über die auch in Braunschweig ansässigen „Montagsmahnwache“ war längst überfällig. Nur wie macht man das? Zum einen sind deren Protagonisten so verrückt, dass man in Schwierigkeiten gerät gerät will man sie kritisieren, weil jede Lüge und jeder Aberglaube an sich schon substanzlos ist, zum anderen stellt sich die Frage, ob eine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihnen, den geltungsbedürftigen Friedensfreunden nur zusätzliche Aufmerksamkeit schenkt. Hielte man etwas davon, sie wären ein Fall für das örtliche Bündnis gegen Rechts oder eine angeschlossene Antifa-Gruppe, zumindest aber bürgerliche Organisationen müssten diesem Treiben ein Ende bereiten oder sich zumindest deutlich von den Verfolgungswahnsinnigen distanzieren und die Sache wäre erledigt. Die aber haben scheinbar besseres zu tun, oder schlimmer, teilen inhaltliche Punkte. Stattdessen  geben sich alle die Klinke in die Hand und es kommt zu den, auf den ersten Blick, obskursten Zusammenkünften.

Wo von „Zinsknechtschaft“ die Rede ist, von einer „verdummenden Spaßgesellschaft“, von tödlichen Impfungen und obskuren „Chips“ die ins Essen getan werden, von einem „Imperialismus“ des Westens und natürlich von Israel, von „Frühsexualisierung“ und einer schadhaften „Vergnügungssucht“ und selbstverständlich einem „Geldsystem“, dass (oh Wunder) nicht den Menschen nutzt, da kommt womöglich zusammen, was zusammen gehört.

Die NPD war schon da, der Recherche Blog 38, der sich wiederum nur an den anwesenden Proll-Nazis störte, islamistische Jugendliche, die Werbung für ihren Vernichtungsfeldzug gegen Juden und für eine islamistische Türkei machen durften, der Helmstedter „Infokrieger“-Depp Jens Blecker und wenn es um „Frieden“ und „Braunschweig“ geht, darf natürlich ein verwirrter ehemaliger Arzt nicht fehlen, der jeden mit E-Mails von Uri Avneri zubommt, dessen Mail-Adresse er ausfindig machen kann. Dazwischen lauter Barfuss-Hippies, alte dicke  Frauen die furchtbare Lieder krächzen, Veganer, Gesellianer, Tauschring- und lokale Währungs-Spinner, Bäumeumarmer, Selbstversorger, Betroffenheitsweltmeister, Putin-Fans, verwirrte Mütter und Jugendliche, Konsumkritiker und Gutmenschen. Es handelt sich bei dieser Braunschweiger Montagswahnmache tatsächlich um die stinkende, traurige Kloake einer Mischpoke aus abgehängten Verlierern, die nicht mal in den sonst für solche soziopathischen Fälle vorgesehenen Vereinen und Institutionen, wie der Linken, dem Friedenszentrum, dem Friedensbündnis, den unzähligen Öko-Spinnerbanden oder eben der örtlichen Kameradschaft aufgehen konnten.

Und so kam es, dass sie, beeinflusst durch antisemitische und neurechte Koryphäen wie „Ken Jebsen“ oder „Jürgen Elsässer“, dumpfbacke „Sven Mährholz“ oder attac-Genie „Pedram Shayar“, ihre eigene traurige Veranstaltung in Braunschweig gründeten.

Auf die Personen, wie den wirklich nett wirkenden „Rick“, der die Veranstaltung moderiert, oder den übergewichtigen, freundlichen Onkel „Olli“, der trotz seiner stolzen Plautze und seiner nach eigenen Angaben „noch nicht ganz perfekten Ernährungsweise“ gerne mal die Besucher des Cafes „X-Trend“ dazu auffordert so bewusst zu essen wie er, wird eventuell noch einzugehen sein.

Der hiermit angekündigte nächste Beitrag über die Montagswahnmache in Braunschweig wird sich jedoch einer Protagonistin zuwenden, die entgegen der meisten sehr irren, aber substanzlosen Reden, ziemlich konkret, wenn auch vermutlich unfreiwillig, den autoritären, zwanghaften und vor allem hasserfüllten Charakter dieser Veranstaltungen und die psychische Disposition der Teilnehmer offenbart: „Zeynebs“ Rede über den Islam. Sie zeigt wie keine andere gehaltene Rede auf dieser Veranstaltung was die Teilnehmer eint, was die Ideologie der „Montagsmahnwachen“ ist und was den Islam so anziehend macht wie andere rechtsextreme Bewegungen:

1) Unverständnis der Funktionsweise der Welt gegenüber

2) aus diesem Unverständnis heraus geborener Hass auf alles Abstrakte

3) die Konkretisierung dieses Abstrakten in den „Herrschenden“, ausgesprochen in den „Juden“, „Zionisten“ oder eben „Israel“

Erscheint in den kommenden Wochen.

12. Juli 2014: Naziaufmarsch in Braunschweig

11 Jul

Noch Unbekannte Rechtsextreme rufen auf Facebook für den 12. Juli zu einer „Demonstration gegen Israel“ auf. Ursprünglich scheint die Idee einerdrohung Demonstration aus dem islamfaschistischen Lager zu kommen, welche Richtung genau ist zur Zeit noch unklar. Auch das Motto der Veranstaltung wurde mittlerweile in „Demo gegen Völkermord in Palastina“ (Fehler im Original) geändert und die Teilnehmerzahl geht bei Facebook stark auf die 1000 zu.

 

Auch die neonazistische Partei „Die Rechte Braunschweiger Land“ ruft auf ihrer Facebook-Seite zur Teilnahme auf. Wie im historischen Bündnis zwischen dem Mufti von Jerusalem und Adolf Hitler stehen auch hier deutsche und arabisch-moslemische Nazis Hand in Hand. Die „Mahnwache für den Frieden“ aus Braunschweig, die sich vor allem aus Verschwörungstheoretikern, Esoterikern, antisemitischen Zinskritikern und geistig Verwirrten zusammensetzt, ruft ebenfalls zur Teilnahme auf. Ob sich auch die Partei „Die Linke“, die in Essen an einer ähnlichen Veranstaltung teilnimmt, auch in Braunschweig für eine Teilnahme entscheidet, ist im Moment noch offen.flaggenstreit

 

Bereits vor einigen Jahren gab es in Braunschweig eine Demonstration gegen Israel. Es war einer der größten rechtsextremen Manifestationen in Braunschweig in der Nachkriegszeit. Offen wurden Flaggen der Terrororganisation „Hamas“ gezeigt, antisemitische Parolen gerufen und Menschen bedroht, die nicht in das Weltbild der moslemischen Nazis passten. Damals beteiligten sich auch stalinistische „Linke“ aus der antiimperialistischen Szene an dem Naziaufmarsch.

 

Die Lage hat sich jedoch geändert. In den Diskussionen zu der Veranstaltung am 12. Juli bedrohen sich Sunniten und Schiiten gegenseitig, Türken beschimpfen sich mal als kemalistisch, mal als zu religiös. Gegenseitig will man sich die „Hisbollah“-Fahne aus der Hand reissen, andere trachten wiederum danach „ISIS“-Flaggen zu zerreisse. Das hat dazu geführt, dass der Anmelder alle Flaggen verboten hat, die nicht einem Land entsprechen. Hier wird spannend zu beobachten sein, wie etwa die Salafisten aus Braunschweig auf iranische und syrische Flaggen reagieren, hitlerschließlich sind beide Parteien ja gerade dabei sich gegenseitig im Nahen Osten abzuschlachten – was nebenbei bemerkt, die ganze Veranstaltung noch absurder macht, wo doch Israel das kleinste Problem der Muslime ist, verglichen etwa mit dem Krieg in
Syrien und den Zuständen in nahezu allen moslemischen Ländern.

 

Da eine Gegenkundgebung weder absehbar ist, vermutlicherweise auch kaum von der Polizei vor dem wütenden Nazi-Mob geschützt werden kann bleibt einzigdie Hoffnung, dass sich die bis aufs Blut hassenden moslemischen Nazis gegenseitig erledigen. Die deutschen Nazis bekommen sowieso nichts hin und sind gesellschaftlich genauso isoliert wie die Spinner von der Montagsmahnwache.

 

 

nazis

 

 

In diesem Sinne: Gegen die palästinensische Konterrevolution!

„Die palästinensischen Massen haben nur eine Chance, die sie nicht ergreifen. Ihre Zukunft im emanzipatorischen Sinn liegt allein an der Seite Israels und gegen ihre Führung und die mit ihr verbündeten Staaten. Sie müßten eine Kulturrevolution radikalsten Ausmaßes veranstalten, die keine nationale Aussprache sein dürfte, sondern eine Selbstkritik in antinationaler Absicht – eine Selbstkritik, die mit der Kritik an jener verrohten und verrohenden Religion beginnen müßte, der man den Schein der Barmherzigkeit vom Gesicht reißen müßte, um das unbarmherzig unmenschliche Wesen dieser Zurichtungsanstalt für willenlose Volksgenossen kenntlich zu machen. Diese Religionskritik müßte anheben mit der schneidenden Kritik von Kollektivismus und Entbehrung und hätte an ihre Stelle das Lob des Individuums zu setzen, das in Luxus und Lust Erfüllung findet – die bittere Erkenntnis, daß dies unerreichbar ist, wäre der Anfang des Aufbegehrens gerade nicht gegen Israel, sondern gegen eine weltweite Vergesellschaftung, die all dies nicht zulassen will. Was den palästinensischen Massen nicht gelingt, ist nicht allein ihre Schuld und liegt möglicherweise auch objektiv außerhalb ihres Könnens. Doch was in den palästinensischen Autonomiegebieten mißlingt, muß nicht im Mißlingen der Kritik an diesen Zuständen enden. Jene, die weit eher in der Lage wären, am Beispiel Israel zu erkennen, wofür die palästinensische Aggression und ihre weltweite Unterstützung steht, denen seit Jahrzehnten vorzuwerfen ist, daß sie ihre zur Kritik nie gereiften Sehnsüchte dauernd auf periphere Aufstandsbewegungen projizieren, statt das Unwesen im eigenen Land zu bekämpfen – die Linke also steht vor einer Entscheidung, deren Ergebnis darüber befinden wird, ob sie unweigerlich Teil der moralischen Weltordnung sein und von Intifada zu Intifada eilen wird, oder ob sie sich auf die Seite der Emanzipation schlägt, also parteilich für ihren prekären, unter dem Zwang der unmenschlichen Verhältnisse Staat gewordenen Ausdruck, Israel, sich einsetzt und damit gegen jedes organisierte Volkstum agitiert, nenne es sich nun deutsch oder palästinensisch.“

Redaktion Bahamas

„Grauzone“ und Denunziantentum

3 Jan

image-1Schon länger war an dieser Stelle ein Artikel zur sog. „Grauzone“ und der damit verbundenen bigotten Hexenjagd von Blogs wie „Oire Szene“ geplant. Diesen schmutzigen und ermüdenden Job hat mir nun das allseits beliebte Magazin Bonjour Tristesse aus dem Osten abgenommen. In dem sehr lesenswerten Artikel von Hagen Kolb wird ausführlich erläutert, wie die Unfähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Funktionsweise von Punk- und Oi!-Musik und zwar der angeblich „politisch korrekten“ genauso wie der sog. „Grauzonen-Musik“ dazu führt, Urteile über Bands und Lieder nur noch nach diffusen, völlig willkürlich gewählten Kriterien zu fällen. Frei nach dem Motto der Definitionsmacht-Szene: Wer zuerst „Grauzone!“ schreit, ist moralisch integer, der größere Antifaschist und hat nun die Macht inne, zu bestimmen wer auftreten darf und wer nicht.

Selbstverständlich wäre es in diesem Kontext nur zu albern, sich auf die eine oder eben andere Seite zu schlagen.  Ob besoffener Asi-Punker, dessen „Freiheit“ im Kotzen auf  Sachen anderer Leute oder im Durchstreichen von David-Sternen auf dem Konzert einer total antifaschistischen Punkband im örtlichen AJZ besteht oder testosterongesteuerter Glatzendorfdepp auf dem „Rotz & Wasser“-Konzert in Hamburg, es passt weder vom Verhalten noch von der Seite der unsympathischen Charakterzüge noch vom Pochen auf die je eigene Szene ein Blatt zwischen diese beiden. Da den Sittenwächtern von Oire Szene und Co jegliche Kritik an den Inhalten der je protegierten oder denunzierten Musikkultur abgeht, ist man ganz jämmerlich auf das ewige Fischen im Trüben angewiesen: Facebook-Profile werden nach verdächtigen Fotos durchsucht, Freundschaften durchleuchtet und Auftritte auf Jahrzehnte zurück verfolgt, alles nur um am Ende einen peinlichen, jämmerlichen „Recherche-Artikel“ zu veröffentlichen. Es scheint gerade so, als würde die Suche nach verdächtigen Momenten umso intensiver betrieben, je geringer die Fähigkeit ist, sich mit dieser stumpfen, dummen und verrohten Musik selbst auseinander zu setzen.

imageOb nun „Slime“ die Besatzer, die Amis aus ihrem Deutschland werfen wollen, die beliebten südeuropäischen RASH- und SHARP-Combos gegen die Juden in Palästina um die Wette trällern oder ob die „Becks Pistols“ eine Fee ficken wollen, die Grenze zwischen Gut und Böse macht die Internet-Szene-Polizei. Das dabei die „wir armen gegen die da Oben“ Attitüde, die man als angeblich faschistisch so gerne den Böhsen Onkelz vorgeworfen hat, genauso wie der Proletenkult viel eher gemeinsame Klammer als Unterscheidungsmerkmal ist, ist eine Erkenntnis, die man bei den Szenewächtern bei all ihrer Raserei gegen die vermeintliche Bedrohung und antifaschistischen Hygiene wohl noch länger vermissen wird.

Bei allen menschlichen Widerwärtigkeiten muss man dennoch festhalten, die sog. „Grauzone“ erhebt im Gegensatz zu ihrem PC-Pendant zumeist gar nicht den Anspruch „auf der moralisch richtigen Seite“ zu stehen. Wer jedenfalls lieber zu Songs übers Ficken und Saufen feiern will, als sich an hohlen politischen Parolen und dem lächerlichen Zeigerfingergestus zu ergötzen, dem sei das eben gegönnt. Man kann aber auch einfach diese Musik hören ohne sie ernst zu nehmen. Oder man kann es lassen.

And the Winner is: Jakob Augstein!

27 Dez

Zumindest für den Zuständigkeitsbereich Deutschland – für den Weltmeistertitel in Antisemitismus hat es dann doch nicht ganz gereicht. Das wäre ja auch geradezu unfair den Despoten und Mullahs des islamischen Faschismus gegenüber. Aber den Preis „Offenster antisemitischer Newcomer im Bereich Medien“ des Simon Wiesenthal Center hat sich Jakob Augstein wirklich redlich verdient, schließlich ist er „im Zweifel links“. Und was er so für „links“ hält oder was vielleicht auch so als „links“ gelten muss, dass ist ja schließlich spätestens seit der RAF bekannt und braucht hier nicht weiter ausgeführt zu werden. Ein Blick in den „Freitag„, die „Süddeutsche„, die „Zeit“ genügt und im Zweifel fragt man einfach die ansässige Antifa, den Wahlkreisabgeordneten der lokalen „Linkspartei“ oder eben einen greifbaren Vertreter der Friedensbewegung.

Ja – Deutschland ist links, links ist Deutsch! L’chaim Jakob.

Die anderen Plätze finden Sie hier (PDF).

Augstein

So denkt ES im Wahlpöbel

29 Nov

Die gefährlichste antisemitische Partei in Deutschland, die Linke, zeigt mal wieder ganz offen, wessen Gesinnung ihr Wahlpöbel so an den Tag legt: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Facebook-Seite von Gregor Gysi

Neues/Altes von „Occupy Wallstreet“

28 Okt

Diese antisemitischen „Karikaturen“ sprechen wohl für sich. Empfohlen sei dazu der „Occupy Reason!“ Artikel vom ISF:

„Daß Lohnarbeit Sinn mache, wo sie doch nur die Verwertungsagentur des Kapitals darstellt, daß sie “ethischen und seelischen Wert” bedeute, während sie doch Zwang ist, daß aus ihr gar “ein Ideal” erwachse und eine “Ehre der Arbeit”, woraus sodann und naturgemäß “eine gemeinsame Auffassung von Volk und Nation” folgere, daß schließlich der deutsche Nationalzoo gegen das “gewisse” parasitäre eine Prozent zu verteidigen sei – das blieb nicht der Traum der Deutschen Arbeitsfront, sondern mündete in der Volksfront gegen die Juden. Auch “Occupy” brütet Mordphantasien. Und so wird, wer als Urheber der “Schuldknechtschaft” identifiziert worden ist, schon einmal im Geiste aufgehängt. So waren in Berlin Plakate zu sehen, die einen Galgenstrick unter der Schlagzeile “Alternativlos” und Leichen, die an Straßenlaternen hingen, mit der Aufforderung zeigten, es sei nun “Zeit für einen Laternenumzug”. Im Ressentiment ist man sich allemal einig, und eben dies ist der Grund, warum “Leute, die sich sonst zerstritten hätten”, so “wunderbar” miteinander auskommen. Denn der völkische Wahn war mit dem 8. Mai 1945 und folgenden Zwangspazifizierung der Deutschen keineswegs am Ende. Daß er bis heute Staats- und Volksauftrag ist, verrät sich in der Krise. So ist die deutsche Variante von “Occupy” nur der neueste Ausdruck des deutschen Arbeitswahns, dem die deutsche Ideologie und ergo auch die Boulevardpresse huldigt, so, nur zum Beispiel, der Stern. Dort ruft Hans-Ulrich Jörges, der Chef-Kommentator, der bei anderer Gelegenheit das kalte Kalkül des Staates, die überschüssige Bevölkerung nicht dem Hunger zu überlassen, eine “wahre Honigroute zum Kommunismus” nannte, dazu auf, der die “Realwirtschaft (zer-)störenden Spekulation” müsse “das Kreuz gebrochen werden”. Die deutsche Unschuld sinnt schon wieder auf Rache.“

 

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