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„Alle hassen Amerika und lieben Obama“

5 Nov

Wer etwas, vermutlich wenig überraschendes, über den Gemütszustand der deutschen Bevölkerung wissen möchte, der sehe sich die Kommentare auf der Facebook Seite der Tagesschau an, auf der gefragt wird:

Was wäre wenn….. Romney neuer US-Präsident würde? 

Was würde dies für die Welt und für Deutschland bedeuten?

 

Da tobt natürlich der Volksmob (die nachfolgenden Zitate sind der Facebook-Seite entnommen, die selbst bereits zensiert wurden um die schlimmsten Kommentare zu verhindern):

 

 

Solange der Mormonenspinner während seiner Amtszeit den Atomkoffer an die NATO-Oberbefehlshaber übergibt … no prob.

Für Deutschland oder für diese BRD?

Obama soll es wieder werden und der romney soll es nicht werden der will nur krieg und kein frieden will sich für deutschland auch einmischen

Noch mehr Kriegstreiberei!

NICHTS…bloss eine andere Marionette im Spiel der wirklich Maechtigen…

@Silvia: Die Vereinigten Staaten von Amerika werden seit 99 Jahren von Bankern regiert!

dann REGIERT die WALLSTREET die WELT!

Juri ,,,sag mal ist bei dir alles in Ordnung???Rassist ,,,kann ich da nur sagen aber auch Israel sollte sich mal an die eigene Nase fassen mit ihrer Scheiß Politik ist schon schlimm genug das wir denen jedes Jahr aufs neue Geld in den Arsch schieben,,,und du redest vom Judenstaat???wie kannst du etwas nennen was es überhaupt nicht gibt????träum mal schön weiter

ich glaube auch das die Firmen und Banken mittlerweile bestimmen wer wo regiert

Dann hätte ein weniger intelligentes volk einen noch weniger intelligenten präsidenten

dann sollte man die amerikanischen wähler kollektiv entmündigen.

Romney ist ein Dunkler, Böser Mensch.

Das würde für die ganze Welt ein neues Dunkles Zeitalter werden ähnlich der Bush Diktatur. Niemals darf ein Wesen wie Romney Macht ausüben.

Romney ist der personifizierte amerikanische Albtraum. Sollte er President Evil werden wäre er ein globaler Albtraum. Dass es noch immer ein so knappes Rennen ist muss am vielen Geld liegen, mit dem er seine Landsleute u.a. via Fox News verblödet…

Romney, der Rechtsradikale im Schafspelz, wird wie Busch sich in viele Fettnäpfchen austoben und die Welt wird nicht besser werden insbesondere die Amerikaner werden richtig leiden!

…den endgültigen Untergang der zivilisierten Welt.

Keine 48h nach der Wahl wird Iran bombardiert!!!!

Der Iran wäre sein nächstes Ziel, um Israel und den Zionisten die Herrschaft über die Arabischen Staaten zu sichern und die Welt in den 3. Weltkrieg getrieben. Die Armen werden noch ärmer, die Reichen noch reicher und das Christentum wird als Weltreligion No. 1 gefästigt. The New World Order is coming…… 😦

Romney bedeutet m. E. für alle: Schwarze Pädagogik

Was wäre, wenn Romney Präsident würde? Antwort : Krieg gegen den Iran mit Israel zusammen was denn sonst.

Das würde bedeuten, dass irgendwo auf der Welt ein neuer Krieg angezettelt wird. Weil eins ist Fakt! Krieg ist ein reines Wirtschaftsunternehmen

Wenn die Republikaner gewinnen, vielleicht ein neuer, ganz großer Krieg, mit einem neuen „11.09.“ als Vorwand, vielleicht gegen Syrien- Iran, dann Russland…, dann alle Nato-Staaten beteiligt ?! Kapitalismus- Krise- Krieg… 😦

Erstmal würde er vermutlich den Iran platt machen um die Rüstungsindustrie zu sanieren! Oder doch lieber erst Syrien? 😉

Wahlen sollten schwarz auf weiß durchgeführt werden, mit Kuli auf Papier. Da besteht die geringste Möglichkeit zu schummeln. Diese Touchscreen Maschinen und was die sonst noch auffahren, kann ganz schnell zu etwas führen wie damals in Florida, als befohlen wurde: Nun hört endlich auf zu zählen! Was dazu führte, dass G.W.Bush Präsident wurde und nicht Al Gore. Ich sehe schon in der Durchführung der Wahl ein hohes Potential für Manipulation. Es sollten Wahlbeobachter in die USA geschickt werden, so wie nach Ägypten oder Weißrußland.

Redebeitrag Gruppe Morgenthau

25 Okt

Anlässlich der Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler in Frankfurt/M. hat die „Gruppe Morgenthau“ einen sehr lesens– und hörenswerten Beitrag gehalten, auf den hiermit hingewiesen sei.

Gut gemeint…

15 Okt

Sie hatten es wirklich gut gemeint. In der windigen Herbstkälte standen sie draußen vor der Technischen Universität Braunschweig oberhalb der breiten Treppe des Altgebäudes und verteilten extra für diesen Anlass erstellte Handzettel. Die Besucher der Veranstaltung vom sogenannten „Friedenszentrums Braunschweig“ erklommen die Stufen und versuchten das Gebäude durch eine der Türen zu betreten, in deren Nähe keine anderen Menschen waren und so kam es, dass die fleißigen Zettelverteiler einen Schritt auf die Besucher zu gehen musste um diese mit ihrer Aufklärung zu erreichen. Die Menschen mögen sich gegenseitig nicht, sie stehen sich reserviert, wenn nicht sogar feindlich gegenüber. Weder mögen sie anderen zuhören, noch, wenngleich schon eher, ihnen etwas erzählen, sofern es dann belanglos genug ist.

Die Zettelverteiler hatten anderes im Sinn. Sie wollten den Menschen nichts erzählen im herkömmlichen Sinn, sie wollten den Menschen das madig machen, was die sich eigentlich nicht ausstehen könnenden doch noch zusammen hält, was sie eint: Eine diffuse Solidarität, wenn nicht gar Liebe zu ihrem Brudervolk, den „Palästinenser“ und ein äusserst konkreter, kategorischer Hass auf Israel und die Juden. Dass dies so sei, so hatten die Kritiker draußen davon eine gewisse Ahnung, keine andere Motivation schließlich verleitete sei dazu, sich dieser Unlust auszusetzen, anstatt die Friedensmichel Friedensmichel sein zu lassen und sich mit ein paar an materialistischer Kritik interessierten bei erfrischenden Kaltgetränken in geselliger Runde zusammen zu finden. Nein, ihr Idealismus war allgegenwärtig. Eine Veranstaltung kommentarlos stehen zu lassen, so der verfasste Text, die einen „guten Juden“ (so ein bekannter Braunschweiger Kinderarzt und Judenhasser auf einer Veranstaltung zu Antizionismus mit Thomas Haury) einlädt, um sich ihren eigenen Israel- und Judenhass als pazifistische, deutsche „Meinung“ bescheinigen zu lassen, wurde zurecht als das denunziert, was sie ist: infam.

Doch der Idealismus der Kritiker war groß, der Ton der Kritik war harmlos, so gut wie nicht polemisch und insbesondere zierte er sich davor, das Problem zu benennen. Statt den durchweg und ausnahmslos antisemitischen Charakter dieser Veranstaltung zu benennen, wurde sich hinter Floskeln versteckt, die versuchten die Kritisierten noch mit ins Boot zu bekommen und somit des Gegners Position doch noch zu umgarnen. Dass von dem israelischen Kronzeugen der Zionismus mit Faschismus gleich gesetzt wurde und dieser ein Anhänger der „Boycott, Divestment, Sanctions“, kurz „BDS“ war, wurde allerdings benannt. Für deutsche Gutmenschenlümmel, die sich in ihrer eigenen, zumeist verbeamteten, moralischen Dignität suhlen und/oder hohe „Opfer-“ und Witwenrenten beziehen, hingehen ein willkommener Anlass, sich endlich mal wieder gegenseitig seine Gesinnung zu bestätigen und den Juden das übel zu nehmen, was Deutsche eben am meisten stört, dass sie noch leben und zudem noch in der Lage sind sich mehr oder weniger zu verteidigen.

Dann kreuchten auch schon die ersten Elendsgestalten, denen das psychische und physische Elend tatsächlich aus dem Knopfloch lachte, die Treppe herauf. „Wisst ihr wer hier schon stand?“ fragte ein alter und ungepflegter Mann die jungen Menschen, seine Aufmerksamkeit genießend? Die Anwesenden ahnen es ohne es aussprechend zu wollen, was nicht auf den Inhalt des Gesprächs, sondern eine vermeidbare, längere Konversation mit dem in die Jahre gekommen Friedensfreund zurück zu führen ist. „Adolf Hitler“ offenbart er stolz und auf die Frage, ob dies bei seiner Einbürgerung in Braunschweig sich zugetragen hat, weiß der Friedensmichel kund zu tun, dass er sich des deutlichsten und vernichtendsten Argumentes gegen Rechtsradikalismus bewusst ist, welches darin besteht, „dass Hitler gar kein Deutscher, sondern Österreicher war“.

Die Karawane des Schreckens, des Verfalls und der Resignation schleppt sich forthin die Treppen hoch. Gestalten, die Teils selbst an Kriegsversehrte erinnern, kämpfen sich mit ihren Krücken die Treppe hoch und tuen kund, dass sie als deutsche Kriegsopfer keine Belehrungen über Krieg brauchen, schließlich wissen sie es selbst am besten, weil „das ja alles damals so schrecklich gewesen war“. Kein Argument ist zu dumm, Selbstreflektion ist ein Graus, es geht um pures Ressentiment. Diejenigen, die noch anständig laufen können und die fast schon all zu sehr an Lehrer und Pädagogen erinnern, nehmen das Flugblatt kritisch zur Kenntnis, tuen so als ob sie das Argument schon lange kennen und marschieren weiter. Es verwundert zu diesem Zeitpunkt dann doch, dass niemand wirklich des Lesens und Verstehens mächtig ist und Widerspruch einlegt. Auch wenn der Text der Kritik eher solidarisch ist, den Kern trifft es durchaus. Selbst die verschleierten Frauen nehmen den Text sorgsam an sich. Es gleicht einer Farce.

Die psychisch Gestörten nehmen derweil im Hörsaal platz und dann beginnt auch schon das Braunschweiger Volkstribunal gegen Israel. Von „jüdischen Konzernbossen, die die Welt regieren“ ist da die Rede, „dass man nicht immer auf die Deutsche Geschichte verweisen, sondern lieber mal einen Schlussstrich ziehen sollte“ aber besonders einig ist man sich und der Alibi-Jude Edo Medicks unterstreicht dies ausdrücklich, dass „Israel ein Fremdkörper in der Arabischen Welt“ ist. Das also ist des Friedenszentrums Friedensdefinition, die einzige Demokratie des Nahen Ostens als faschistisch (Zionismus ist Faschismus, so Edo Medicks) zu brandmarken um so gleich den menschenfeindlichen Königreichen, den steinigenden Clanherrschaften und den Atomwaffendikaturen einen deutsch-pazifistischen Persilschein zur Vernichtung Israels aus zu stellen.

Was Eike Geisel einmal schrieb und was dieser Tage oft rezipiert wird, ist schon lange nicht mehr gültig: „Dieser neue Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

Zumindest den Vollzeitdebilen vom „Friedenszentrum Braunschweig“ kann nach dieser Veranstaltung zurecht vorgeworfen werden, Israel nicht aus Friedensgründen zu verdammen, sondern eine bewusste, eine koordinierte und geplante antisemitische Hetzkampagne gegen den einzigen Staat mit Existenzrecht zu führen. Antisemitische Gründe sind dabei eine zentrale Rolle und sie lassen sich erahnen, wo sie nicht bei diversen Kampagnen gegen das „Finanzkapital“, getragen von den gleichen,  irren „Antikapitalisten“,  offensichtlich werden. Leider ist Verrücktheit und Irrationalität kein Argument gegen Antisemitismus, sind „verschwendete“ Eisenbahnkapazitäten für zu vernichtende Juden kein Argument gegen Auschwitz, sondern dafür.

Unsere Helden sind derweil schon lange von den Toren der Universität abgezogen, während in den Räumlichkeiten noch über Fremdkörper schwadroniert wird. Was neben dem kalten Herbstwind bleibt ist die Frage, wie derlei Unvernunft in Zukunft zu begegnen ist. Mit polemischeren Flugblättern, Ignoranz oder etwa mit Gewalt? Die Hoffnung der Kritiker stützte sich sicherlich auch auf junge Leute, die für Kritik offen sind – wenn nun aber solcherart Veranstaltungen ausschließlich von überzeugten Antisemiten besucht werden? Was soll man tun?

Israel – ewiger Sündenbock?

15 Okt

Nachfolgend dokumentieren wir eine Flugschrift, die am 13. Oktober 2010 von der „Initiative gegen deutsche Zustände“ zu einer Veranstaltung des Friedenszentrums Braunschweig Verteilt wurde:

Heute findet in den Räumlichkeiten der TU-Braunschweig eine Podiumsveranstaltung „zu“ Israel statt. Der Titel lautet: „Welche Verantwortung haben wir für Israel und Palästina?“. Eingeladen sind: Michael Kleber (DGB- Regionsvorsitzende), Joachim Hempel (Domprediger aus Braunschweig) und schließlich Edo Medicks (ein ehemaliger israelischer Soldat und Fotograf).

Veranstaltet wird diese Podiumsdiskussion vom Braunschweiger Friedenszentrum, das damit seine politische Agenda fortsetzt: Die leidenschaftliche Agitation gegen Israel. Nach den gänzlich unkritischen Solidaritätserklärungen des Friedenszentrums für die „Gaza-Flotilla“*1*, die maßgeblich von der islamfaschistischen Organisation „IHH“ organisiert wurde und auf der rigide Geschlechtertrennung herrschte und der Hetzveranstaltung im Juli 2010 mit Edo Medicks, der Israel als einen „ideologischen Staat“*2* diffamierte (als gäbe es einen Staat der nicht ideologisch wäre) und Zionismus mit Faschismus gleichgesetzt hat*3*, setzt das Friedenszentrum seinen Aktivitäten gegen Israel nun fort und fragt suggestiv „Welche Verantwortung haben wir für Israel und Palästina? Welche Verantwortung hat Israel für die Region?“.

Mit dieser Fragestellung suggeriert das Friedenszentrum zweierlei Voraussetzungen, zum einen, dass die als „wir“ imaginierte „deutsche Volksgemeinschaft“ sechzig Jahre nach Auschwitz ordnungspolitisch ausgerechnet über die Zukunft Israels zu urteilen hätte und zweitens wird Israel alleine für die Verhältnisse in „Nahen Osten“ verantwortlich gemacht, Antisemitismus, Krieg und islamischen Terrorismus eingeschlossen. Dass Teile der Friedensbewegung, gewollt oder ungewollt, einer antisemitischen deutschen Tradition nachgehen, nämlich die Schuld bei Israel als dem „Juden unter den Staaten“ zu suchen, ist dabei kein Zufall. Statt „Juden“ denunziert man in Deutschland seit Auschwitz lieber den Staat Israel, im Selbstverständnis des „neuen Deutschlands“ ist offener Antisemitismus seit der Shoa öffentlich sanktioniert. Zudem bietet diese Projektionsleistung den Vorteil, dass indem die Deutschen Israel als Schuldigen und Aggressor identifizieren, sie sich desto mehr ihrer eigenen Nationalsozialistischen Vergangenheit entledigen können. Statt der Gewaltförmigkeit von Staatlichkeit an sich, die das Friedenszentrum überhaupt nicht interessiert, zu thematisieren werden alle Widersprüche und Konflikte einfach auf Israel projiziert.

Bei dieser herausragenden Projektionsleistung spielt Edo Medicks eine besondere Rolle. Der als „ehemalige Besatzungssoldat“ angekündigte Israeli, fungiert lediglich als Vorwand, den antiisraelischen Befindlichkeiten hierzulande einen guten Leumund zu bescheinigen. So sprach Edo bei der Veranstaltung vom Juli 2010 lediglich aus, was viele Deutsche schon lange denken, dass „Israel unerträglich und mehr oder weniger faschistisch„ sei. In dieser Tradition kann man 2010 in Braunschweig auch wieder fordern, was schon einmal Programm war: Israel, vulgo die „Juden“ zu boykottieren. Das dies antisemitisch ist, darüber wäre man sich sofort einig, stünde diese Forderung in den Hetzpostillen etwa der NPD, bei einer „Podiumsdiskussion“ von einem Israeli vorgetragen ist diese Position dagegen sofort Bündnis- und Diskussionsfähig.

Unter den Umständen, dass Boykottaufrufe und Faschismus-Vergleiche als diskutable Positionen dargestellt werden, halten wir es für untragbar, dass diese Veranstaltung stattfinden kann. Der Ausdruck dieser Veranstaltung ist symptomatisch für große Teile der Braunschweiger und Bundesdeutsche „Linken“. Gerade auch der sich kritisch gerierende Teil der Gesellschaft ist für strukturell oder offen antisemitische Erklärungen von der Verfasstheit der Welt empfänglich. Anstatt die Gründe für Israels Existenz aus einer analytischen Erklärung und der Unmöglichkeit der Gesellschaften, die als „jüdisch“ deklarierten Menschen vor der Vernichtung zu schützen, herzuleiten, werden einfache Erklärungen gesucht und in antisemitischer Manier an Israel abgearbeitet. Die Themenschwerpunktsetzung des sogenannten „Friedenszentrums“ bezeugt dies in beängstigender und eindeutiger Art und Weise.

Für uns gibt es in einer Welt, in der die Voraussetzungen des Antisemitismus nicht beseitigt sind keine legitime „Israelkritik“, die die Spezifik antisemitischer Denkmuster nicht mitreflektiert. Kritisiert gehören die Voraussetzungen einer Gesellschaft die Antisemitismus produziert und in der die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse Abfallprodukte der Wertverwertung sind. Die Gewalttätigkeit von Staatlichkeit findet sich auch in Israel, mit all der Grausamkeit, die diese Form gesellschaftlicher Organisierung mit sich bringt. Kritik daran jedoch nur an Israel zu formulieren offenbart eine strukturell antisemitische Weltsicht, sich dafür noch einen Israeli ein zu laden, der dies als Kronzeuge bestätigt, ist infam.

Solidarität statt Boykott!

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